Ein Umzugsplan muss dem Projektteam erlauben, bei geänderten Bedingungen fortzufahren, zu pausieren oder wiederherzustellen. Der Leitfaden verbindet Inventar, Abhängigkeiten, Unterbrechungsgrenzen und Wiederherstellungsnachweise, bevor der physische Umzug angesetzt wird.
Inventar mit Verantwortlichen
Geräte, Verbindungen und Anwendungen erfassen. Gebäude-, Transport-, Infrastruktur- und Anwendungskontakte benennen. Labels allein erklären keine Geschäftswiederherstellung.
Stopp und Rückfall vereinbaren
Backups und Bereitschaft des Zielstandorts vor Abschaltung prüfen. Fenster, Entscheidungen und Alternativen festlegen. Verzögerungen dürfen nicht zu ungenehmigten Ausfällen führen.
Nachweise der Wiederherstellung
Verbindungen und Anwendungsabhängigkeiten testen; Abnahme und Ausnahmen dokumentieren. NIST unterstützt die Planung von Wiederherstellungsprioritäten und Übungen. Die Anleitung ist weder ein aktuelles Transportverfahren noch eine Zusage für unterbrechungsfreien Betrieb.
Technische Referenz
NIST SP 800-34 Revision 1: csrc.nist.gov Der Rahmen von 2010 muss an die aktuelle Umgebung angepasst werden.
Reicht der Transportzeitplan?
Nein. Vorbereitung des Standorts, Anwendungen und Wiederherstellungsentscheidungen gehören dazu.
Wer entscheidet über Stopp?
Vorher autorisierte Entscheider und Eskalationswege benennen.

